Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Adolf Stoltze</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Stoltze"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Adolf_Stoltze rootpage-Adolf_Stoltze skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Stoltze</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Carl Adolph Stoltze</b> (* <a href="10._Juni" title="10. Juni">10. Juni</a> <a href="1842" title="1842">1842</a> in <a href="Mainz" title="Mainz">Mainz</a> als <i>Carl Adolph Retting</i>; † <a href="19._April" title="19. April">19. April</a> <a href="1933" title="1933">1933</a> in <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a>) war <a href="Journalist" title="Journalist">Journalist</a> und <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> in Frankfurt am Main.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adolf Stoltze war der Sohn des Frankfurter Dichters und Verlegers <a href="Friedrich_Stoltze" title="Friedrich Stoltze">Friedrich Stoltze</a> und dessen Geliebter Maria Christina Retting (1816 bis 1843). Maria Christina Retting war die Tochter eines Buchbindermeisters, der ihr Liebesverhältnis mit einem Demokraten nicht dulden wollte. Sie musste ihr Kind deshalb heimlich zur Welt bringen und gab es zu Pflegeeltern nach <a href="Frankfurt-Bergen-Enkheim" title="Frankfurt-Bergen-Enkheim">Enkheim</a>. Adolf Stoltze führte bis zu seinem 22. Lebensjahr den Namen Carl Adolph Retting.
</p><p>Nach dem frühen Tod seiner Mutter kam er in die Obhut seiner Großmutter Anna Maria Stoltze (1789 bis 1868). Bereits als Junge wollte er Dichter werden und für die Bühne schreiben. Sein Vater gab ihn jedoch nach der <a href="Konfirmation" title="Konfirmation">Konfirmation</a> in die Lehre als <a href="Uhrmacher" title="Uhrmacher">Uhrmacher</a>, nach einem Jahr wechselte er zu dem <a href="Feinmechanik" title="Feinmechanik">Feinmechanikermeister</a> J.W. Albert. Stoltze war 1860 durch seinen Meister Teilnehmer an den ersten Experimenten mit der <a href="Telefonie" title="Telefonie">Telefonie</a>, die <a href="Philipp_Reis" title="Philipp Reis">Philipp Reis</a> im <a href="Physikalischer_Verein" title="Physikalischer Verein">Physikalischen Verein</a> anstellte.
</p><p>Während seiner Lehrzeit wurde Stoltze Mitglied des Arbeiter-Bildungsvereins. Für eine vereinsinterne Weihnachtsfeier der Frankfurter Turngemeinde Eintracht, die er mitbegründet hatte, verfasste er 1861 sein erstes Festspiel <i>Germanias Trost</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine beiden ersten Dramen – <i>König Hiarne</i> von 1861 und <i>Ferdinand Schill</i> (1863) – kamen beim Publikum in öffentlichen Vorlesungen gut an. Daraufhin beschloss Stoltze, künftig als freier Schriftsteller zu arbeiten. Er heiratete 1864 seine Jugendliebe Luise Mannberger (1844 bis 1924) und gründete das <i>Erste Frankfurter Annoncenblatt</i>, das sich ähnlich wie heutige Anzeigenblätter durch Inserate finanzierte. Eine behördliche Anordnung zwang ihn aber, das Blatt bald wieder einzustellen. Stoltze lebte daraufhin einige Jahre als Journalist in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> und <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>. 1871 kehrte er auf Drängen seiner Großmutter in das inzwischen von <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">Preußen</a> annektierte Frankfurt zurück. Als Herausgeber der satirischen Wochenzeitschrift <i>Die Schnaken</i> (1872–1881) hatte der „junge Stoltze“ endlich auch wirtschaftlichen Erfolg. Bis 1887 ließ er rund 40 sogenannte <i><a href="Kreppelzeitung" title="Kreppelzeitung">Krebbelzeitungen</a></i> erscheinen, kleine Festschriften zu unterschiedlichen Gelegenheiten, z.&nbsp;B. zur Eröffnung des neuen <a href="Alte_Oper" title="Alte Oper">Opernhauses</a> 1880. 1878 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband <i>Kraut und Rüben</i>.
</p><p>Trotz der Erfolge als Journalist blieb sein eigentliches Ziel, als Bühnendichter Anerkennung zu finden. Sein am 19. März 1884 uraufgeführtes Theaterstück <i>Eine gute Partie</i> fiel beim Publikum jedoch durch. Es dauerte drei Jahre, bis er ein weiteres Stück bei der Frankfurter Intendanz platzieren konnte. Das Schauspiel <i><a href="Alt-Frankfurt" title="Alt-Frankfurt">Alt-Frankfurt</a></i>, ein abendfüllender <a href="Schwank" title="Schwank">Schwank</a> in <a href="Frankfurterisch" title="Frankfurterisch">Frankfurter Mundart</a>, wurde bei seiner Uraufführung am 31. Dezember 1887 vom Publikum stürmisch gefeiert. Es brachte Stoltze den endgültigen Durchbruch als Bühnenautor. Von nun an schrieb er ein Stück nach dem anderen: Das Weihnachtsmärchen <i>Schönklärchen</i> (1888), den Lokalschwank <i>Neu-Frankfurt</i> (1889, 1987 unter dem Titel <i>Rendezvous im <a href="Palmengarten_Frankfurt" title="Palmengarten Frankfurt">Palmengarten</a></i> vom <a href="Volkstheater_Frankfurt" title="Volkstheater Frankfurt">Frankfurter Volkstheater</a> wieder aufgeführt) sowie 17 weitere Stücke zwischen 1890 und 1928.
</p><p>Während seine Mundartstücke naturgemäß vor allem dem Frankfurter Publikum gefielen, brachte er seine hochdeutschen Dramen u.&nbsp;a. auch an Theatern in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>, <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>, <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> und <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> unter. In seinen Dramen <i>Vom gleichen Stamme</i> (Uraufführung 1895 in München) und <i>Die Schuld der Schuldlosen</i> (1896 in Frankfurt, 1898 in Berlin) setzte er sich für die Rechte <a href="Unehelichkeit" title="Unehelichkeit">unehelicher Kinder</a> ein.
</p>

<p>1906 veröffentlichte Stoltze seinen einzigen <a href="Roman" title="Roman">Roman</a> <i>Weltstadtbilder</i>, in dem er eigene Erlebnisse aus Berlin verarbeitete. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete er auch weiterhin journalistisch, unter anderem für die <i>Kleine Presse</i> der <a href="Frankfurter_Zeitung" title="Frankfurter Zeitung">Frankfurter Zeitung</a> (1905 bis 1925), später auch für den Frankfurter Rundfunk.
</p><p>In den 1920er-Jahren wurde Stoltze bei einer Umfrage des <a href="Frankfurter_General-Anzeiger" title="Frankfurter General-Anzeiger">Frankfurter General-Anzeigers</a> zum <i>populärsten Frankfurter</i> gewählt. Dies war vor allem dem nachhaltigen Erfolg seines berühmtesten Stückes <i>Alt-Frankfurt</i> zu verdanken, wodurch er zum Repräsentanten des Alt-Frankfurter Bürgertums geworden war.
</p><p>Stoltze lebte von 1896 bis 1933 in einem repräsentativen Wohnhaus in der Miquelstraße&nbsp;1 (heute <a href="Bockenheimer_Landstra%C3%9Fe" title="Bockenheimer Landstraße">Bockenheimer Landstraße</a>&nbsp;92, Ecke Siesmayerstraße) im <a href="Frankfurt-Westend" title="Frankfurt-Westend">Westend</a>. Stoltze starb hochbetagt am 19. April 1933, kurz nach der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen</a> <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a>. Er wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem <a href="Hauptfriedhof_(Frankfurt_am_Main)" title="Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)">Hauptfriedhof</a> beigesetzt. Der nationalsozialistische Oberbürgermeister <a href="Friedrich_Krebs_(Politiker)" title="Friedrich Krebs (Politiker)">Friedrich Krebs</a> versuchte Stoltzes Popularität zu nutzen.
</p><p>Nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>, der 1944 zur vollständigen Zerstörung des alten Frankfurt im <a href="Luftangriffe_auf_Frankfurt_am_Main" title="Luftangriffe auf Frankfurt am Main">Bombenkrieg</a> geführt hatte, wurde Stoltzes Stück <i>Alt-Frankfurt</i> bereits 1948 wieder von den <a href="St%C3%A4dtische_B%C3%BChnen_Frankfurt" title="Städtische Bühnen Frankfurt">Städtischen Bühnen</a> mit großem Erfolg aufgeführt. Das sogenannte „Alt-Frankfurter Trio“, die Schauspieler <a href="Carl_Luley" title="Carl Luley">Carl Luley</a>, <a href="Anny_Hannewald" title="Anny Hannewald">Anny Hannewald</a> und <a href="Else_Knott" title="Else Knott">Else Knott</a> weckten beim Publikum wehmütige Erinnerungen. Bis heute ist <i>Alt-Frankfurt</i> das beliebteste Frankfurter Mundartstück geblieben. Stoltzes Grab wird bis heute als städtisches Ehrengrab gepflegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Museum">Museum</h2></div>
<p>Im Stoltze-Museum in Frankfurt am Main (in der „neuen Altstadt“, Markt 7), das eigentlich seinem berühmten Vater Friedrich Stoltze gewidmet ist, finden sich auch Bilddokumente, Texte und Möbel aus seinem Nachlass.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Germanias Trost</i> (1861)</li>
<li><i>König <a href="Hiarne" title="Hiarne">Hiarne</a></i> (1862)</li>
<li><i>Ferdinand Schill</i> (1863)</li>
<li><i>Kraut und Rüben</i> (1877) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_BFMTAAAAYAAJ/mode/1up"><span style="font-style:italic;">2. Aufl. anno 1878 online</span></a>&nbsp;– <a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a>)</li>
<li><i><a href="Alt-Frankfurt" title="Alt-Frankfurt">Alt-Frankfurt</a></i> (1887)</li>
<li><i>Neu-Frankfurt</i> (1889) (heute unter dem Titel <i>Rendezvous im Palmengarten</i> aufgeführt)</li>
<li><i>Verspekuliert</i> (1892)</li>
<li><i>Vom gleichen Stamme</i> (1895)</li>
<li><i>Die Schuld der Schuldlosen</i> (1896)</li>
<li><i>Der Rentier</i> (1898)</li>
<li><i>Gedichte in Frankfurter Mundart</i> (1902) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_IFkTAAAAYAAJ/mode/1up"><span style="font-style:italic;">online</span></a>&nbsp;– <a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a>)</li>
<li><i>Dodgeschosse</i> (1905)</li>
<li><i><a href="Vinzenz_Fettmilch" title="Vinzenz Fettmilch">Vinzenz Fettmilch</a></i> (1927)</li>
<li><i>Gedichte im Volkston</i>, Verlag Heinrich Stoltze Nachfolger, Frankfurt am Main ca. 1930</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Lydia Lerner-Stoltze: <i>Adolf Stoltze. Ein Dichterleben für Frankfurt. Bearbeitet und ergänzt durch Luise Bodensohn.</i> Frankfurt am Main: Verlag Waldemar Kramer 1983. ISBN 3-7829-0266-1.</li>
<li><i>Nachlass Adolf Stoltze. Katalog</i>. Bearb. von Alfred Estermann. Stadt- und Univ.-Bibliothek, Handschriften-Abt., Frankfurt am Main 1992.</li>
<li><a href="Sabine_Hock" title="Sabine Hock">Sabine Hock</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1352"><i>Stoltze (bis 1864: Retting), Carl Adolph, gen. Adolf</i></a> im <i><a href="Frankfurter_Biographie" title="Frankfurter Biographie">Frankfurter Personenlexikon</a></i> (Überarbeitete Onlinefassung), sowie in: <a href="Wolfgang_Kl%C3%B6tzer" title="Wolfgang Klötzer">Wolfgang Klötzer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Frankfurter_Biographie" title="Frankfurter Biographie">Frankfurter Biographie</a>. Personengeschichtliches Lexikon</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der <a href="Frankfurter_Historische_Kommission" title="Frankfurter Historische Kommission">Frankfurter Historischen Kommission</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>XIX</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>). Zweiter Band: <i>M–Z</i>. Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7829-0459-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adolf+Stoltze&amp;rft.btitle=Frankfurter+Biographie.+Personengeschichtliches+Lexikon&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3782904591&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Waldemar+Kramer&amp;rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Frankfurter+Historischen+Kommission&amp;rft.volume=Zweiter+Band%3A+M-Z" style="display:none">&nbsp;</span> S. 439–441.</li>
<li>Petra Breitkreuz: <i>„Alt is der Deiwel – ich net!“ Adolf Stoltze zum 170. Geburtstag" im Stoltze-Museums der Frankfurter Sparkasse, vom 18. Juni bis 31. Oktober 2012</i>. Frankfurter Sparkasse / Kunstforum, Frankfurt (Main) 2012.</li>
<li><a href="Sabine_Hock" title="Sabine Hock">Sabine Hock</a>: <cite style="font-style:italic">Stoltze, Adolf</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2013, ISBN 978-3-428-11206-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>429</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd11861861X.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adolf+Stoltze&amp;rft.atitle=Stoltze%2C+Adolf&amp;rft.au=Sabine+Hock&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112067&amp;rft.pages=429&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=25" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Adolf_Stoltze?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adolf Stoltze</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=11861861X">Literatur von und über Adolf Stoltze</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/575.html">Werke von Adolf Stoltze</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lagis-hessen.de/pnd/11861861X"><i>Stoltze, Carl Adolph.</i></a> Hessische Biografie (Stand: 1.&nbsp;August 2018). In: <i><a href="Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen" title="Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen">Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen</a> (LAGIS).</i> <a href="Hessisches_Institut_f%C3%BCr_Landesgeschichte" title="Hessisches Institut für Landesgeschichte">Hessisches Institut für Landesgeschichte</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Oktober 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdolf+Stoltze&amp;rft.title=Stoltze%2C+Carl+Adolph&amp;rft.description=Stoltze%2C+Carl+Adolph&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.lagis-hessen.de%2Fpnd%2F11861861X&amp;rft.publisher=%5B%5BHessisches+Institut+f%C3%BCr+Landesgeschichte%5D%5D">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Claudia Schülke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ausstellung-die-zweitbesetzung-11840168.html"><i>Die Zweitbesetzung.</i></a> FAZ.net, 1.&nbsp;August 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;April 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdolf+Stoltze&amp;rft.title=Die+Zweitbesetzung&amp;rft.description=Die+Zweitbesetzung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Frhein-main%2Fausstellung-die-zweitbesetzung-11840168.html&amp;rft.creator=Claudia+Sch%C3%BClke&amp;rft.publisher=FAZ.net&amp;rft.date=2012-08-01">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/11861861X">11861861X</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n84174937">n84174937</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/77108865/">77108865</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Adolf_Stoltze&amp;oldid=262141250">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>